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Kompetenz, Vertrauen, Sicherheit

Wesentlich in der Auswahl einer idealen Arzt-Patienten-Beziehung sollte immer das Vertrauen zwischen Arzt und Behandler sein.

In jeder Behandlung kann es einmal zu schwierigen Verläufen kommen. Dann ist es besonders wichtig, wie man gemeinsam mögliche Probleme, Fragen etc. bewältigt. Dieses muss basieren auf der Expertise, also der fachlichen Kompetenz des Behandlers. Diese fachliche Kompetenz leiten Sie am Besten ab aus der Ausbildung und der fachlichen Spezialisierung des Behandlers. Hat er internationale Erfahrungen gesammelt? Weist er eine breite berufliche Weiterbildung und Ausbildung auf oder hat er sich sehr früh auf ein enges Gebiet spezialisiert ohne die gesamte Breite des Faches kennen zu lernen.

Dieses sind sozusagen die Grundbausteine einer soliden Arzt-Patienten-Beziehung, nämlich Kompetenz und Vertrauen.

Daneben steht die Sicherheit der Behandlung. Sie sollten sich als Patient sicher aufgehoben, wohl und allseitig betreut fühlen.

Es ist besonders wichtig, eine optimale Nachsorge nach einem operativen Eingriff zu gewährleisten. Dies kann z. B. durch Hausbesuche und eine engmaschige Nachsorge erfolgen.

Insbesondere dann, wenn aber umfangreichere, länger dauernde Eingriffe durchgeführt wurden, halten wir es für entscheidend, dass Ihr Behandler Ihnen auch eine stationäre Nachsorgemöglichkeit anbieten kann. Es muss also möglich sein, nach einem operativen Eingriff – immer dann, wenn Sie sich nicht wohl fühlen, unsicher fühlen, lieber noch etwas bleiben möchten – Sie stationär aufzunehmen und dann durch medizinisches Fachpersonal (examinierte Krankenschwestern und Ärzte) betreuen zu lassen.

Dieses sind die drei Säulen unserer ganzheitlichen Patientenversorgung: Kompetenz, Vertrauen und Sicherheit. Denn ohne Sicherheit wird das Arzt-Patienten-Verhältnis belastet, der Stress für Sie erhöht sich und mit einem erhöhten Stress ist immer auch ein schlechteres Outcome verbunden.

Dr. Stepke